E-Schrott Recycling

E-Schrott-Recycling: In den meisten Fällen wird hier von der Verwertung elektronischer Altgeräte gesprochen. Die "Slogans" sind hier sehr häufig Elektroschrott-Preise, das neue bundesweite Elektro-Altgeräte-Gesetz, oder aber auch Ankauf von Computerschrott.


Schrott oder Rohstoff?


Das Umweltbundesamt bietet sogar eine spezielle eSchrott-App an mit der die nächstgelegene Sammelstelle für Elektroaltgeräte angezeigt werden kann. Die Material und die Rohstoffrückgewinnung ist beim E-Schrott-Recycling ein bedeutender Faktor. Verwertbare Rohstoffe werden dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt und dies schont damit die Umwelt.

E-Schrott-Recycling beschreibt die Verfahren, nach denen gebrauchte Geräte der Elektrotechnik und Elektronik umweltgerecht verarbeitet werden.

Wertstofffraktionen

Die elektronischen Altgeräte werden in den meisten Fällen manuell zerlegt und in die einzelnen Wertstofffraktionen sortiert.

Es fallen unter anderem an:

  • Kupfer
  • Eisenmetalle
  • Silber
  • Gold
  • Palladium
  • Platin
  • Tantal
  • Aluminium
  • Zinn
  • Messing
  • Blei
  • Technische Kunststoffe

Die Fraktionierung dient der zielgerichteten Vorsortierung Wertstoffe und Bauteile mit bestimmten Materialien als Inhaltsstoffe. Nach der manuellen Fraktionierung werden die so gewonnenen Fraktionen einer mechanischen und chemischen Trennung zugeführt, um somit sortenreine Wertstoffe für den Produktionsprozess zurückzugewinnen.
Die einzelnen Wertstoffe werden dabei in verschiedenen Verfahren zurückgewonnen

Was bringt die Zukunft?

Die Wiederverwendung von elektronischen Altgeräte spielt in der Zukunft eine wesentliche Rolle und wird insbesondere durch die europäische Gesetzgebung vor dem stofflichen Recycling präferiert.

Schadstoffe aus dem E-Schrott

Ein manueller Recyclingprozess von elektronischen Altgeräten gewährleistet: Nicht verwertbare, giftige Abfallstoffe, welche in diesem Prozess entstehen, werden fachgerecht und gesetzeskonform entsorgt und somit unschädlich gemacht.